Beiträge von Previ

    Was ich schon zu schätzen gelernt habe: dier ganzen Kabel in Leerrohre verlegen: bohrt man doch mal aus versehen eines an, ist es oft einfacher ein neues einzuziehen, als beim eingeputzten Kabel die Wand aufzustemmen, ne Dose zu verbauen und en ganzen Mist wieder zu tapezieren/streichen...

    Nimmt man hier ienen etwas größeren Querschnitt, kann man -wenn benötigt- einfach noch ein neues Kabel dazulegen.

    Bei uns wird in der Firma wöchentlich getestet, immer montags vor der Öffnung der Firma. Hierzu kommen wir entsprechend früher um die Tests zu machen, die Zeit wird vergütet. Der Chef will es, unter Aufsicht, in der Firma getestet haben, damit er die entsprechenden Ergebnisse dokumentieren kann

    Ich selbst bin donnerstags noch im THW, da muss ebenfalls ein Test durchgeführt werden, ehe der Dienst begonnen werden darf, wird auch hier durch den Vorgesetzten dokumentiert. Habe also zweimal pro Woche nen Test, im Abstand von 3 - 4 Tagen. Meine Frau, als Sozialpädagogin an einer Grundschule, wird ebenfalls wöchentlich getestet, hier führt eine beauftragte Arztpraxis die Tests vor Ort durch. Beide bislang stets negativ...

    Meine Frau war dasnn gestern Nachmittag beim Impfen, Dauer etwa 2 Std.

    Nachdem sie gut eine Stunde warten musste, kam sie dann zum Arzt und konnte ihre Fragen zur Impfung und ihrer Krankheit stellen.

    In diesem Gespräch entschied der Arzt, dass sie nicht mit AstraZenica, sondern Pfizer geimpft werden soll.

    Bislang hat sie die Impfung -entgegen der Befürchtungen- gut vertragen, keine besonderen Probleme oder sowas.

    In drei Wochen ist der zweite Termin, dann ist sie durchgeimpft.


    Danke nochmal für eure Hilfe!

    Vielleicht kann der Schulleiter keine Quarantäne aussprechen, er kann aber -zum Schutz der anderen Schüler und der Lehrer- dem Kind (und dessen Familie) verbieten die Schule zu betreten. Besuchen die Geschwister andere Schulen, ist die Mutter verpflichtet diese über den Sachverhalt zu informieren. Die werden aber voraussichtlich -wie die Schule des positiv getesteten Kindes- den Schulbesuch für die nächsten 14 Tage aussetzen/verbieten und die Mutter auffordern mit ihren Kindern Online-Unterricht zu nehmen. Ist sie berufstätig und hat keine Möglichkeit ihre Kinder anderweitig betreuen zu lassen, kann sie sich je Kind 20 tage/Jahr "krankschreiben" lassen (durch Corona wurde die Anzahl der Tage verdoppelt). Ob der Chef allerdings dann in Jubel ausbricht, sei mal dahingestellt... Abgesehen davon müsste sie auch ihren Chef darüber informieren, schließlich besteht ja die Möglichkeit, dass sie die Infektion überträgt, auch wenn sie selbst keine Symptome zeigt.

    Ja, eine weitere Bestrahlung droht, aber natürlich hoffen wir trotzdem das es nicht notwendig sein wird.

    Meine Frau ist glücklicherweise eine sehr pragmatische Person und (wir) geht das Ganze so gelassen als eben möglich an.

    Ich denke, eine trotzdem positive Einstellung ist sehr wichtig, sowohl für den Alltag, als auch für die Heilung.


    Danke schön für eure Hinweise und vor allem eure -moralische- Unterstützung!

    Ich denke auch, dass sie sich impfen lassen sollte, auch wenn der AstraZenica-Impfstoff deutlich weniger potent ist als die anderen Impfstoffe.

    Sie wird am Sonntag den Impfarzt darauf ansprechen, denke er wird das dann auch beurteilen können.


    Danke für eure Antworten!

    Für wen gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot?


    An Sonn- und Feiertagen dürfen in der Zeit von 0 bis 22 Uhr Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t nicht fahren. Das Sonn- und Feiertagsfahrverbot gilt nur für die geschäftsmäßige oder entgeltliche Beförderung von Gütern. Das bedeutet: Hat der Lkw ein zulässigen Gesamtgewicht unter 7,5 t, dann fällt er gar nicht erst nicht unter das Sonn- und Feiertagsfahrverbot. Ist er schwerer oder fahren Sie mit Anhänger (auf das Gewicht des Gespanns kommt es nicht an), dann ist der Zweck der Fahrt entscheidend. Dient der Zweck der Fahrt weder einer geschäftsmäßigen noch einer entgeltlichen Güterbeförderung, dann dürfen Sie an Sonn- und Feiertagen uneingeschränkt fahren. Sie können also bedenkenlos mit Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil in den Urlaub fahren. Auch die Teilnahme an privaten Veranstaltungen (z.B. Trucker-, Oldtimertreff) ist problemlos möglich.


    https://www.adac.de/verkehr/re…-und-feiertagsfahrverbot/

    Hallo zusammen,


    mal eine Frage an euch, wir -genauer noch meine Frau- ist sich nicht sicher, wie sei genau handeln soll:


    meine Frau ist quasi noch in Behandlung einer Tumortherapie: vor zwei Jahren wurde ein Gehirntumor festgestellt und operiert (in der Kopfklinik in HD).

    War im ersten Jahr noch alles in Ordnung, hat man bei der Routineuntersuchung im letzten Jahr festgestellt, dass der Tumor "wieder da" ist, zwar noch klein, aber eben wieder vorhanden.

    Sie wurde im Dezember bestrahlt, hat sich auch gut erholt und arbeitet wieder.

    Bei der Nachkontrolle wurde erstmal keine Veränderung festgestellt, weshalb jetzt im März/April wieder MRT und Kontrolle und (lt. behandelndem Arzt) sehr wahrscheinlich auch eine erneute Betrahlung, anstehen.

    Nun hat sie Angst vor der Impfung -meine Frau ist Sozialpädagogin an eine rGrundschule- weil sie mit AstraZenica geimpft werden soll und man quasi viel "Schlechtes" über den Impfstoff hört. Sie neigt generell zu starken bis sehr starken Impfreaktionen/Nebenwirkungen bei Impfungen oder Medikamenten. Bei ihr ist der Beipackzettel quasi eher eine tatsächliche Vorhersage der Nebenwirkungen, als ein "das könnte passieren".

    Sie hat am Montag die erste Voruntersuchung für ihren "Tumor-Termin" und Angst, dass sie den ggf. nicht wahrnehmen kann, wegen körperlicher Reaktionen auf das Impfen.

    Sie hat aber auch Angst, den Termin (der ist schon am kommenden Sonntag) abzusagen und deshalb womöglich gar keine Impfung mehr zu bekommen.

    Sie hatte gehofft, mit ihrem Krankheitsbild/ihren Reaktionen auf Medikamente eher einen Impfstoff zu bekommen, der vielleicht leichter/besser verträglich ist, aber hierüber macht sich natürlich keiner der Verantwortlichen Gedanken.


    Was meint ihr, soll sie den Termin beibehalten, mit dem Risiko, dIe Voruntersuchung am Montag nicht wahrnehmen zu können oder soll sie den Termin absagen, mit dem Risiko, keinen weiteren Termin zu bekommen...

    Wir nutzen keinen Brotkasten, auch wenn das die Anfangsfrage war, sondern diese Bienenwachstücher.

    Sind absolut zufrieden damit, das Brot hält sich lange darin, wird nicht hart und schimmelt nicht.

    Nutzen sie mittlerweile auch für viele andere Dinge, die zuvor irgendwelche Plastiktüten erledigt haben.

    Verstehe sowieso nicht, weshalb das komplett vom "Staat" getragen wird. Warum nimmt man nicht einfach zB. 0,01% des Brutto- (oder auch des Netto-) einkommens, das der zu impfende Patient bezahlen muss. Verdient er zB. 2000,--, sind das €20,--. Verdient er €100.000,-- bezahlt er eben 1000,--. Natürlich ist das bei Besserverdienenden deutlich mehr, als die Impfdosis kostet, aber damit subventioniert man eben jene, die es sich finanziell nicht leisten können. Das geht auch im vorhandenen Kapitalismus - Eigentum verpflichtet. Es reicht, wenn der Staat schon die Unkosten drumherum (wie zB. die ganze Logistik, Ärzte etc. pp.) und eine evtl. Differenz zu den tatsächlichen Impfkosten bezahlt.

    Just my 2 cents...

    Ich bin bestimmt kein "Grüner" oder was in der Richtung, aber meine Überlegung ist die, dass diese ganzen Berechnungendoch letztlich auf der Annahme basieren, dass auch die nächsten hundert Jahre alles genauso weiterläuft wie bisher, immer noch mehr Pkw, Flugzeuge, das Balg muss in die Schule gefahren werden, etc. pp.


    Das Problem dabei ist: genau das ist (mE) das Problem!


    Wenn wir -insbesondere in der "ersten Welt"-, nicht lernen unseren exhorbitanten Energiehunger massiv zu zügeln, ist jede Rechnung eigentlich obsolet.

    Wir rechnen hier aus wie unfassbare Mengen an elektrischer Energie (grün) herzustellen oder zu speichern sind, ohne dabei ernsthaft zu überlegen, wie Energie eingespart werden kann. Aber das ist vermutlich auch nicht gewollt: die Industrie will ihre (elektrischen oder energieintensiv hergestellten) Produkte verkaufen und kein Politiker wird sich jemals trauen, den Leuten zu sagen, im Sinne der Umwelt doch bitte auf etwas Komfort zu verzichten.


    Letztlich gibt es nur einen "guten" oder "grünen" Strom: und das ist der, der erst gar nicht verbraucht wird.

    Ich habe sehr lange eine Kombi gefahren: 16/8 + 6/1.

    Wegen Krankheit hatte ich das aufgegeben, seit der Genesung bin ich wieder dabei mit 16/8, ab März kommt dann der Zusatztag wieder dazu:


    Montag ist Fastentag

    Dienstag - Sonntag ist 16/8


    Früher hatte ich meinen Fastentag immer sonntags, frei nach dem Motto: nix schaff´, nix fress´.


    Da wir aber wochenends auch gerne zusammen essen wollen, habe ich den Fastentag eben auf den Montag verschoben, was auch nicht schlimm ist, ich bin montags eigentlich immer noch satt vom leckeren Sonntagskuchen und dem (meist üppigen) abendlichen Sonntagsessen.


    Ob ich Gewicht verliere, ist mir dabei nicht so sehr wichtig, ist aber ein willkommener Nebeneffekt, eher will ich mich einfach wohl fühlen in meinem Körper und das tue ich zunehmend wieder. Dabei achte ich stets darauf was ich esse, achte sehr auf Qualität/Regionalität, verbiete mir auch nichts, aber eben im Rahmen und nicht gleich ne ganze Tafel Schoki auf einmal. Meist reicht mir ein Glas leckerer Saft (zB Orangen- oder Apfelsaft) als Süßkram-Ersatz. Was ich gar nicht trinke, sind Limonaden oder gesüßte Getränke, Bier nur alkoholfrei, weiß gar nicht mehr, wie "normales" Bier schmeckt... Ansonsten sehr viel stilles Wasser oder ungesüßte Tees. Ach ja, morgens gibt es ein oder zwei ungesüßte Espresso, damit die Maschine anspringt.


    Mittlerweile habe ich auch wieder mit meinen Laufrunden angefangen, wobei diese noch sehr stark abwechseln zwischen laufen und gehen, aber ich möchte da langsam wieder aufbauen und nichts übertreiben.

    Lunatiks stimmt, sowas wäre ggf eine Möglichkeit.

    Dabei geht es mir aber weniger ums Verstecken, als vielmehr um den Platz. Natürlich ist die Hauswand groß genug, aber das dranschrauben gefällt hier im Haus nicht jedem... Da wäre evtl. eine Kamera, die in die Türlaibung passt ganz gut. Da ist ja eine Klingel montiert, evtl. kann man diese gegen ein größeres Modell, das auch eine Kamera hat austauschen? Da hier schon ein paar Kabel nach draussen gehen, kann man hier voielleicht auch zusätzliche Kabel durchziehen, muss ich mal nachschauen, inwieweit das möglich ist.

    Baerti Bohren in der Garage ist kein Problem, frag nicht, was ich da schon gebohrt habe, da ist, ausser dem Auto, meine komplette Werkstatt drin...

    Die Idee ist gut, da mache ich mal was draus...!


    Die genannten Kameras sind ja ganz gut, ich hätte es an der Haustüre aber gerne weniger offernsichtlich, auch ist da nix mit mal eben rumbohren (hinterm Haus ist die Hausgemeinschaft nicht so pingelig). Die meisten Suchergebnisse fürkleine Kameras im Haustürbereich sind solche für die Türspione, die bei mir ja nicht möglich sind.

    Ich denke, da muss ich noch weiter rumsuchen.

    hey, danke schon mal für eure Vorschläge!


    Baerti Stom ist sowohl vor, als auch hinterm Haus (Terrasse). Garage ist quasi unser "Zaun" hintenraus. Strom liegt dreiphasig in der Garage (2x 16A und 1x 32A - Steckdose plus Lichtstrom).


    Fassade 70er Jahre gemauert in Ziegel, aussen ein "Dämmputz" drauf...

    Servus miteinander!


    In der Nacht auf Samstag hatten wir "Besuch" auf unserer Terrasse: etwa gegen halb zwei in der Früh hörte ich Geräusche draussen auf der Terrasse -war noch wach und am fernsehen-.

    Ich dachte zuerst an die Nachbarskatze, die gerne mal herumschleicht oder anderes Getier wie Igel oder dgl.

    Aber die Geräusche passten nicht zu Tieren in dieser Größe und hörten auch nicht auf.

    Also die Rolljalousie hoch (innen) und draussen mal Licht angemacht. Da stand doch tatsächlich ein (besoffener???) Kerl auf der Terrasse, direkt am Fenster/Tür und wusste nicht recht was er da tat. Zumindest schien es so. Ich habe ihn dann mit bestimmt und etwas lautstark davon "gejagt". Er verließ das Grundstück auch sofort.


    Mittlerweile ärgere ich mich über folgende Dinge:

    - ich habe nicht die Polizei gerufen. So wären zumindest seine Daten aufgenommen/überprüft worden, die Nacht hätte er in der warmen Ausnüchterungszelle verbracht.

    - ich habe kein Foto gemacht. Selbst wenn er abgehauen wäre, ehe die Polizei da gewesen wäre, oder eben im Fall wie wie es eben bie mir ablief, hätte ich zumindest ein Beweis-/Indentifizierungsfoto, das der Polizei ggf. auch weitergholfen hätte, wäre der Kerl schon getürmt gewesen, bevor die "Blauen" da gewesen wären.

    - ich musste die Inennjalousie (oder falls benutzt den Rolladen aussen) öffnen, um nach draussen zu sehen. Hätte die Person tatsächlich Böses vor, würde sie mich sehen können, noch ehe ich sie sehen kann. Auch bei geschlossener Terrassentür ggf nicht ungefährlich. Mit einer Kamera könnte ich zumindest den Terrassenbereich "überblicken", vor allem, OHNE dass der Eindringling davon etwas bemerkt (gut bei vorhandener Kamera kann er sich das wohl denken).

    - das gleiche Problem an der Haustür: wir haben vor ein paar Jahren eine neue Haustüre bekommen (trotz Mehrfamilienhaus haben die beiden EG-Wohnungen einen eigenen Eingang). Da der Flur kein eigenes Fenster hat, ist die Haustüre voll (Sicherheits-) verglast, das Glas ist nicht durchsichtig. Will ich also sehen, wer klingelt muss ich entweder: die Türe öffnen, das Fenster des nebenligeneden Zimmers öffnen oder versuchen so halkb um die Ecke zu schielen, oder das Toilettenfenster (vergittert) öffnen und rausgucken. Alles wenig zufriedenstellend.


    Zur Haustüre:

    ich hätte hier gerne eine kleine Kamera um den "Klingler" sehen zu können. Diese muss nicht die ganze Zeit üpber aufnehmen, es würde reichen, wenn ich auf nen Knopf drücke/jemand klingelt und dann da bild erscheint. Problem: der Bereich vor der Haustüre ist öffentlich (Hausbewohner) und der Gehweg/Strasse sind nur etwa 4-5 m entfernt. Da will ich keine Probleme bekommen.


    Zur Terrasse:

    Das nicht bebaute Gründstück des Hauses ist quasi dreigeteilt, vorneund seitlich der allgemeine Bereich, daran anschliessend dann "unser" Garten, von diesem aus gehts es dann in Nachbars Garten. Habs mal hier reinkopiert. Ist ein Mapsfoto, "stümperhaft" gekennzeichnet...


    pasted-from-clipboard.png


    Die blaue Linie unten zeigt die Grenzen von unserem Garten, bzw. bezeichnet Bereiche.

    Die rote Linie ist die vermutete Route des "Eindringlings": entweder direkt von de Strasse her, durch das Gartentürchen und um das Haus herum oder seitlich wo die kleinen roten Linien sind.

    Die "OST-Grenze" in unserem garten ist durch Hecken zu, nicht absolut, aber es ist auch nicht "mal eben" so durchgeklettert, es ist aber noch Potential nach oben.

    Die "NORD-Grenze" ist nur ein Jägerzaun in der üblichen Höhe, also leicht zu übersteigen, man muss aber zuvor durch den Allgemeingarten.

    Die "WEST-Grenze" ist wieder der klassische Jägerzaun, allerdings reihen sich hier noch zwei weitere Gärten an, der hinterste Garten grenzt wieder an eine Strasse, aber dort ist eiun etwa 1,2m hoher Doppelstab-Zaun, dahinter alles mit dornigem Gestrüpp verwachsen. da geht keiner freiwillig durch...

    Im "SÜDEN" dann die Reihe mit Fertiggaragen, unsere, und die der EG-Nachbarn -auch im Nachbarhaus- haben einen Zugang zu den Gärten.


    Er ist auf jedenfall nicht durch die Hecke gekommen, der aufgeweichte Boden hätte seine Spuren gezeigt, dafür war an dem nördlichen Zaun zu sehen, dass er da drüber gestiegen ist.


    Wir wohnen zu Miete, können also nicht mal eben was umbauen, zudem ist im Aussenbereich natürlich die Hausgemeinschaft gefragt.



    Was möchte ich gerne von euch wissen/welche Hilfe benötige ich:


    Haustüre

    - Kamera an der Haustüre. Gibt es da Modelle (Keine Türspionkamera) die hier -einigermassen- unauffällig verbaut werden können? Der Kamerabereich sollte möglichst einzustellen sein.

    das kann ein WLAN-Modell sein, ich würde aber ggf sogar ein kabelgebundenes Miodell vorziehen, das ist aber ein reines Bauchgefühl.

    - Neben der Haustüre ist die übliche -70er-Jahre-schick- Beleuchtung, die per manueller Bedienung, die paar Stufen zur Haustüre beleuchtet. Da wäre ggf ein Bwegeungsmelder angebracht, auch zur Bequemlichkeit, man muss nicht immer ein- und ausschalten. Kann man sowas an eine vorhandene Lampe "adaptieren"? Ist das dann einstellbar, wie lamnge die Lampe leuchtet?


    Terrasse

    - Die Kamera(s) auf der Terrasse können/dürfen auch einen überschaubaren Zeitraum aufnehmen, müssen sie aber nicht. Es würde mir reichen, wenn sie einfach nur dazu dienen, bei Bedarf anzuzeugen, was auf der Terrasse los ist.

    - Auch hier will ich mit Bewegungsmelder-Lampen arbeiten, um da nicht allzuviele Kabel zeiehn zu müssen, würde ich hier solarbetriebene bevorzugen, sofern sinnig.


    Da ich im Moment noch nicht weiß, inwieweit die Vermieter hier finanziell unetrstützen, sollte das -wenn möglich- in einem überschaubaren Bereich bleiben. Jedoch geht der Nutzen vor, also nicht irgendwelchen Mist drangebaut, der dann später nicht mehr funktioniert, nur weils halt günstuig war.



    Puhhh, viel geschrieben, hoffentlich verständlich...


    Schönen Sonntagabend noch!