Bundeswehr beschafft mobile Ausrüstungssätze "Bewegliche Unterbringung im Einsatz Streitkräfte"

  • Das erinnert mich an einen alten Witz:

    Die neuen Rekruten bekommen ihre Ausrüstung.

    "Hier ist dein Sturmgepäckt!" sagt der bei der Ausgabe.

    "Danke, brauche ich nicht, bei schlechtem Wetter gehe ich eh nicht raus." winkt der Rekrut ab.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Als nächstes werden wohl bleifreie Munition und recyclebare Granaten eingeführt in der Armee.

    Deutschland verwendet für die Pnazerbrechende Munition kein abgereichertes Uran (was "selbstschärfend" ist), sondern Wolframlegierungen aus Umweltschutzgründen.


    Da ihr alle aber so viel schlauer seid als die Leute, die dafür bezahlt werden, bewerbt Euch doch und macht dann alles so viel besser :-) Soll ja angeblich nicht schwierig sein.


    Ich weiß nicht, was ich von den Zeltkonstruktionen halten soll. Einzelkabinen gefällt mir jedenfalls besser als zu zweit eng zu kuscheln und ich kenne noch die Dackelgarage aus Baumwolle, im Vergleich zu der ist qausi alles eine enorme Verbesserung.


    Umgekehrt verstehe ich das Konzept der Infantarie(?) nicht mehr. Wenn ich eh motoriisert unterwegs bin, warum muss der Krempel dann in Rucksäcke passen und wenn ich nicht motorisiert unterwegs bin habe ich ehr griße Zeiel, dass mehr als die Hälfte der aktuellen Soldaten tatsächich in der Lage ist, die Bewaffnung plus Muniition plus sonstigen Krempel plus ballistiscshen Schutz plus 110l Rucksack über sinnvolle Distanzen zu tragen und dabei kampffähig zu bleiben.


    Aber warten wir mal ab, wann es das Zeug gibt und vielleicht sickert ja irgendwann mal was auf den zivilen Markt durch und man kann sich das anschauen.


    Mich würde interessieren, ob es Methoden gibt, die Licht, IR- und Wärmesignatur zu verringernund welche Mmaterialien zum Einsatz kommen sollen.


    Was mir nicht gefallen würde ist, für 1 Person 4 Gestängebögen zu schleppen und dann noch nicht mal einen Geodäten zu haben.


    Was nicht dabei ist, ist eine Heizung, oder?

    2 Mal editiert, zuletzt von Cephalotus ()

  • Früher war doch derjenige der Mops, der bei Übungen im Gelände die ganze Zeit das MG schleppen durfte. Wird es künftig der Kamerad sein, der den Baustein Hygiene/Sanitär transportieren muss - vor allem, wenn das Lager nach ein paar Tagen Nutzung mal verlegt werden muss?

    Vor ein paar Jahren war ich auf dem Mt. Roraima. Auch dort nimmt man nach ein paarTagen seine Scheiße in schwarzen Tüten wieder vom Berg mit runter.


    Zumindest außerhalb eines Kriegs ist das schon alles machbar und aktuell sind wir nicht im Krieg, schießen also im Gelände von Bündnispartnern und bei uns daheim die Wälder auch nicht unnötig zu, oder?

  • Umgekehrt verstehe ich das Konzept der Infantarie(?) nicht mehr.

    Die Infanterie wird erst an dem Tag abgeschafft werden, an dem Cyborgs oder sowas vollständig den Bodenkampf durchführen können. Also wahrscheinlich in 100 Jahren nicht.

    Städte werden auch heute noch im infanteristischen Einzelkampf unter hohen Blutzoll beim Kampf Haus um Haus erobert. Unterstützung durch Drohnen, Artillerie etc. ist ja schön und gut. Aber reicht in der Regel nicht aus.


    Ich war seinerzeit während meiner Wehrdienstzeit bei einem Transportbataillon auf verschiedenen Posten. Wir hatten so viele Fahrzeuge, dass wir problemlos niemanden hätten zu Fuß gehen lassen müssen, selbst wenn die Hälfte der Fahrzeuge unterwegs ausfiel.

    Trotzdem bestand mein Kompaniechef darauf, dass jeder Soldat der Kompanie, gleich welchen Ranges, regelmäßig an den monatlichen Übungsmärschen teilnahm. Also 20 km in 3 Stunden 20 Minuten oder 30 km in 5 Stunden. Allerdings unter den Bedingungen des Leistubgsmarsches: Feldanzug, Kampfstiefel, Rucksack mit 10 Kilo Ballast, daa zu Beginn und Ende überprüft wurde.


    Einer der Mannschaften fragte mal, was der ganze Quatsch denn solle. Wir hätten doch unsere Tonner. Ja, und was machen Sie, wenn sie mitten in der Pampa sind und 20 bis 30 km von der nächsten Einheit entfernt sind...? Für einen Verband, der praktisch für komplett Niedersachsen und Hamburg zuständig war um als Divisionstruppe den Nachschub zu gewährleisten gar nicht mal so unrealistisch.


    Und aus denselben Gründen wurden auch wir in den Grundlagen des infanteristischen Kampfes ausgebildet. Das ist die Basis, die jeder Soldat können sollte/muss. Egal wie hochtechnisiert der eigentliche Arbeitsplatz mittlerweile ist...

  • Nun seid doch mal nicht so negativ....
    Eure BW bemüht sich ja eine Lösung zu finden damit die Soldaten nicht ungeschützt draussen schlafen müssen nur weil der Fuhrpark nicht funktioniert. Ist ja auch viel billiger als reparieren.....


    Duck und weg

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.

    Benjamin Franklin

  • Die Infanterie wird erst an dem Tag abgeschafft werden, an dem Cyborgs oder sowas vollständig den Bodenkampf durchführen können. Also wahrscheinlich in 100 Jahren nicht.

    Städte werden auch heute noch im infanteristischen Einzelkampf unter hohen Blutzoll beim Kampf Haus um Haus erobert. Unterstützung durch Drohnen, Artillerie etc. ist ja schön und gut. Aber reicht in der Regel nicht aus.

    Ist mir schon klar. Aber im Häuserkampf trägst Du nun mal keinen 110l Rucksack mit Dir herum.


    Die Ausrüstung des modernen Infantaristen ist einfach zu schwer geworden, um damit ohne Fahrzeuge vorwärts zu kommen.


    Im übrigen hat man auch im Häuserkampf typischerweise gepanzerte Fahrzeuge als Unterstützung, was dann ja eher den Panzergrenadieren entspricht. Klassische Infantarie sind evtl. noch die Gebirgsjäger, dort wo Rad- und Kettenfahrzeuge nicht weiter kommen (Spinnenartige Roboter sind heute noch nicht so weit, aber vielleicht in 20 Jahren)


    Meine Frage vielleicht nochmal neu formuliert.


    wenn man der Infantarie(?) Schlafsysteme mit gibt, die man in 110l Rucksäcken praktisch nicht mehr über weite Strecken tragen kann und damit so oder so auf Fahrzeuge angewiesen ist, warum dann nicht die Fahrzeuge in solche Konzepte stärker einbeziehen, z.B. zur Energieversorgung?

  • Trotzdem bestand mein Kompaniechef darauf, dass jeder Soldat der Kompanie, gleich welchen Ranges, regelmäßig an den monatlichen Übungsmärschen teilnahm. Also 20 km in 3 Stunden 20 Minuten oder 30 km in 5 Stunden. Allerdings unter den Bedingungen des Leistubgsmarsches: Feldanzug, Kampfstiefel, Rucksack mit 10 Kilo Ballast, daa zu Beginn und Ende überprüft wurde.

    Ich war mal bei den Gebirgspanzeraufkläreren, ich kenne die 30km Märsche und zwar dort, wo es auch mal bergauf geht.


    Die lächerlichen 10kg im Rucksack haben nicht im geringsten etwas mit der Ausrüstung zu tun, die man vom "Infantarist der Zukunft" erwartet, das ist besseres Spazieren gehen.

    Wenn ich Körperpanzerung nehme, das Gewehr, für den Kampf ausreichende Munition, ggf Sekundärbewaffnung, Helm, das ganzen elektronische Gerödel und dann noch hinten drauf einen 110l Rucksack, dann bin ich nicht bei 10kg Gepäck sondern bei 50kg. Ich sehe nicht, wie sowas funktionieren soll.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Infanterist_der_Zukunft


    Selbst mit den "Spaziergängen" mit 10kg waren seinerzeit schon viele körperlich schlichtweg überfordert und dabei ist da für einen trainierten noch die größte Herausforderung, mit dem schlechten dienstlich gelieferten Schuhwerk klar zu kommen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Cephalotus ()

  • Spinnenartige Roboter sind heute noch nicht so weit, aber vielleicht in 20 Jahren

    Wenn ich mir die Fortschritte in der Robotik und Edge AI so ansehe (Spot von Boston Dynamics z.B.) dann würde ich eher von 5 Jahren sprechen. Die Mil-Version des Spot marschiert jetzt schon 12km mit einer Akkuladung, kann wahlweise ferngesteuert werden oder sich seinen Weg alleine suchen. Lässt man sie als Schwarm (besser Rudel) los, können sie sich auch Aufgaben teilen (einer klettert auf einen Hügel und lotst die übrigen um ein Hindernis) oder sich gegenseitg helfen (wenn einer umkippt und in schwierigem Gelände nicht mehr auf die Beine kommt. Die Mechanik und Elektrik für so einen Roboterhund kostet in Stückzahlen praktisch nichts (Servomotoren, Akkus, Blech, Plastik, Gummi). Nimmt man für die Sensorik ("Optronik" beim Militär) Komponenten aus dem Automotive-Bereich (Sensoren für Umfeld- und Fahrassistenten), dann ist auch das kein Kostenfaktor mehr. Bleibt das "Elektronenhirn", das aus etlichen trainierten neuronalen Netzen für die Objekterfassung und Orientierung in umbekannter Umgebung sowie einer Bewegungssteuerung mit diversen Inertialsensoren besteht und auch nicht mehr so teuer ist. Wenn man sich anschaut, was im Bereich der (Spielzeug-)Drohnen für wenig Geld möglich ist, dann dürften Robo-Dogs in absehbarer Zeit für 4stellige Beträge zu haben sein. Momentan kostet ein "Spot" noch 74.000 Dollar. Und wenn man so nem Hündchen ein paar kg C4 draufpackt, dann hat man eine perfekte loitering weapon. Löst man das Energieproblem noch kreativ (z.B. dass sich so ein Viech unterwegs eigenständig an Stromkabel andockt oder man ihnen "Nester" mit Solarmodulen oder Powerpacks ins Einsatzgebiet streut), können sie beliebig lange aktiv sein.

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    Umgekehrt verstehe ich das Konzept der Infantarie(?) nicht mehr. Wenn ich eh motoriisert unterwegs bin, warum muss der Krempel dann in Rucksäcke passen und wenn ich nicht motorisiert unterwegs bin habe ich ehr griße Zeiel, dass mehr als die Hälfte der aktuellen Soldaten tatsächich in der Lage ist, die Bewaffnung plus Muniition plus sonstigen Krempel plus ballistiscshen Schutz plus 110l Rucksack über sinnvolle Distanzen zu tragen und dabei kampffähig zu bleiben.

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    Was nicht dabei ist, ist eine Heizung, oder?

    Zum Thema Heizung:

    https://soldat-und-technik.de/…-von-kaercher-futuretech/

    Zitat

    Der Kernbaustein Unterkunft besteht aus vier Einmannzelten, die zu Zeltgruppen koppelbar sind, sowie vier Lampen. Mit dem Ergänzungsbaustein Unterkunft wird zusätzlich eine vier-Mann-Unterkunft mit Tisch, je vier Stühlen und Liegen und einer Lampe bereitgestellt. Ein Mehrzweckbaustein zur Heizung/Kühlung von bis zu vier EBS Unterkunft ist nicht Gegenstand des laufenden Projekts.


    Generell:

    1. Das neue System kommt zusätzlich
    2. die Zeltbahn bleibt der Truppe erhalten, wird aber in näherer Zukunft modernisiert
    3. der militärische Führer vor Ort entscheidet lage- und bedrohungsangepasst, ob die Truppe im Biwaksack, unter einer Zeltplane, in der so genannten Dackelgarage, im neuem Zeltsystem oder noch „komfortabler“ (beispielsweise Typ-2-Zelt) untergebracht wird

    Niemand muss das System also "im 110l Rucksack" tragen! Bei längeren Aufenthalten im Verfügungsraum wird das Zeltsystem vom Trupp- oder Gruppenfahrzeug geholt und aufgebaut. Befindet man sich in Operationen, in denen man ständig in Bewegung ist und nie länger als ein paar Stunden an Ort und Stelle verbleibt, nutzt man weiterhin die Zeltbahn oder legt sich einfach nur im Biwak-/Schlafsack unter den freien Himmel.

  • Und aus denselben Gründen wurden auch wir in den Grundlagen des infanteristischen Kampfes ausgebildet. Das ist die Basis, die jeder Soldat können sollte/muss. Egal wie hochtechnisiert der eigentliche Arbeitsplatz mittlerweile ist...

    Es gilt immer noch der alte Spruch: Der Marschallstab liegt im Tornister des Soldaten, gleich neben dem Schuhputzzeug.

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom..........;-)

  • Ich finde das Konzept so falsch nicht. War da nichz was von Einsatzdauer bis zu 3 Monaten? Ich vermute das Zielbild ist nicht der Infanterist der jeden Tag weiter zieht sondern ein Infanterist der motorisiert bis kurz vors Ziel gebracht wird. Dann marschiert er noch ein paar Kilometer bis zum Zielbereich um einige Tage zu verbleiben.


    Ich denke es handelt sich hier um ein Szenario in dem es keine direkte Bedrohung gibt (sonst würde ja ein befestigter Unterstand gebaut) und der Soldat so lange vor Ort bleibt das ein gewisser Platz und Komfort sinnvoll ist es sich aber noch nicht lohnt etwas festeres aufzustellen. Also z.b. ein temporäres Feldlager. Oder möchte hier wer freiwillig 3 Monate in der Dackelgarage nächtigen?

    -= NUNQUAM NON PARATUS =-

  • Hallo zusammen


    Warum wohl kommen die Modernen Truppen in

    Asymmetrischen Konflikten kaum vom Fleck.


    Sie sind einfach überladen, wenn mann die Gegner anschaut.


    Die Fähigkeiten: Genügsamkeit, zäh, ausdauernd und Belastbarkeit haben wir im "Westen" verloren.


    Bestes Beispiel die Fremdenlegion, ein grosser Teil der Legionäre kommt heute aus Osteuropa wo die Verweichlichung

    noch nicht, so hoch ist, wie bei uns ist.

    „Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer“

  • Warum wohl kommen die Modernen Truppen in

    Asymmetrischen Konflikten kaum vom Fleck.


    Sie sind einfach überladen, wenn mann die Gegner anschaut.

    Auch die Feuerwehr ist völlig überladen, wenn sie zu einem Brand ausrückt. Die modernen Armeen mit hohem Ausbildungsstand (und da zähle ich die BW trotz allen Schmähungen durchaus dazu), funktionieren nicht mehr nach dem "Hau-drauf-so-feste-du-kannst"-Prinzip. Zumal die Einsätze häufig mit UN-Mandat erfolgen, bei der die Sicherheit des eigenen Personals an höchster Stelle steht (wie bei der Feuerwehr). Deswegen sind die Feldlager der BW und anderer beteiligter Armeen in Afghanistan Festungen, in denen die Mehrzahl der Soldaten drin bleibt. Man verwaltet die Besatzung des Landes eher, als dass man tagelang im HInterland zeltet und im Morgengrauen in hit&run-Aktionen durch die Straßen der Dörfer zieht, Türen eintritt und Handgranaten reinwirft, um zu zeigen, wer der Boss ist. Die Taliban&Co. machen das. Die Amis haben das im Irakkrieg/Golfkrieg auch teilweise gemacht, funktioniert aber auf Dauer nicht und ist auch keine besonders vertrauensbildende Massnahme.

    Die technisierten Armeen, speziell mit UN-Mandat als Legitimation haben auch eher die Aufgabe, sich zwischen Zivilbevölkerung und Kombattanten zu stellen, als in Einzelkämpfermanier die Gegner per Handarbeit zu eliminieren.

    Bei asymmetrischen Konflikten hat man es i.d.R. mit unterfinanzierten und prekär ausgerüsteten Kämpfern zu tun. Sie kämpfen aus fanatischer Überzeugung oder weil sie zum Kampf gepresst werden (häufige Masche von IS und Taliban: man schnappt sich Frau und Kinder, "bringt sie in Sicherheit" und motiviert die Väter und halbwüchsigen Söhne dadurch, für "die Sache" zu kämpfen). Die Gefahr, dass sich solche Kämpfer mit 110l-Rucksäcken und technischem Krimskrams überladen, ist eher gering, weil die Ausrüstung schlicht fehlt.

  • Mag sein; aber das Gegenteil von Verweichlichung ist Verrohung.

    bin da nicht ganz deiner Meinung.


    Verrohung hat mit Gewalt zu tun. Mann muss nicht Verrohen um zäh, Leidesfähig und Ausdauernd zu sein.


    In anderen Ländern haben Kinder einen stundenlange und gefährlichen Schulweg, gehen aber trotzdem hin.


    Schaut mal die Baustellen in fernen Ländern an, die Sherpas im Hymalaya oder die Militärische Ausbildung.


    Als Gegensatz der ersten Welt, die Fettleibigkeit.

    Es gäbe sicher noch viele Beispiele.


    Auch ich schätze die Errungenschaften der Mordene, bin mir aber Bewusst dass es auch anders sein könnte.

    In solch einer Situation sind wir als verwöhnte Westler klar unterlegen.

    Das müssten wir zuerst wieder lernen

    „Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer“

  • @Unabhängiger

    Ich bin ganz deiner Meinung bei deinen Ausführungen.

    Mein kurzes Statement geht auch in eine andere Richtung,

    mehr auf die Gesellschaft bezogen. Russland hat die höchste

    Tötungsrate aller europäischen Länder, gefolgt von der Ukraine

    und den baltischen Staaten. Auf den Schulhöfen herrscht das

    Faustrecht und selten die besseren Argumente in einem Konflikt.

    Viele Konflikte entstehen auch durch massiven Alkoholmissbrauch,

    der vor 500 Jahren mit der Verpflichtung zum Alkoholkauf anfing.

    Wird jetzt aber offtopic.