China, Taiwan, Japan und die ganze Ecke dort......

  • Der Ton wir rauher zwischen USA/Japan und China. Jetzt erfolgt langsam das Abstecken der roten Linien, wird den Chinesen nicht schmecken was da gesagt wird, pisst man ihnen doch damit direkt in ihren Vorgarten den sie auf Grund aller an den Haaren herbeigezogenen Argumentationsketten als ihr "Eigentum" erachten.


    https://www.whitehouse.gov/bri…artnership-for-a-new-era/


    Mal schauen ob das langfristig nicht wieder in Kalter-Krieg-Spielchen endet. Die Aussage bezüglich Japan mit:  The United States restated its unwavering support for Japan’s defense under the U.S.-Japan Treaty of Mutual Cooperation and Security, using its full range of capabilities, including nuclear.

    Hat schon was.


    Den Inseldisput mit Japan und den damit verbundenen Territorialansprüchen Chinas versetzt das erst einmal einen Dämpfer. Hat man dann ferner noch die chinesischen Fischreiflotten im Hinterkopf die da gerne mal in fremden Gewässern angeln weil Chinas grösstes Problem bleibt das die ihre Bevölkerung nicht durch ihr eigenes Land ernähren zu können dann kann die Situation da noch mal lustig werden.


    Auch die Mannschaften werden für den Wettkampf schon mal genannt was die Aufstellung anbelangt: Together, we will continue to work with allies and partners, including with Australia and India through the Quad, which has never been stronger, to build the free, open, accessible, diverse, and thriving Indo-Pacific we all seek.


    Die Chinesen werden ob dieser Worte vermutlich im Dreieck springen. Sind sie doch immer so schön auf die Gesichtswahrung bedacht. Und auch der Passus: We share serious concerns regarding the human rights situations in Hong Kong and the Xinjiang Uyghur Autonomous Region. 


    Dürfte nicht der reine Freudebringer bei den Chinesen sein. Die Region wird preppertechnisch neben der Ukraine noch mal ein Feld sein, was preppertechnisch interessant wird was die eigenen Vorbereitungen anbelangt. Beide Regionen haben das Potential daraus ein hübsches Spel zu machen an dem Spielteilnehmer weit über die örtlichen Grenzen hinaus gezwungen sind an diesem sportlichen Wettkampf teilzunehmen. Spannende Zeiten.....

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

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  • Beide Regionen haben das Potential daraus ein hübsches Spel zu machen an dem Spielteilnehmer weit über die örtlichen Grenzen hinaus gezwungen sind an diesem sportlichen Wettkampf teilzunehmen. Spannende Zeiten.....

    für untrainierte zwangsspiel Teilnehmer ist der Ausgang leider schon vorhersehbar,


    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

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  • Beide Regionen haben das Potential daraus ein hübsches Spel zu machen an dem Spielteilnehmer weit über die örtlichen Grenzen hinaus gezwungen sind an diesem sportlichen Wettkampf teilzunehmen. Spannende Zeiten...

    Man wird hoffentlich rechtzeitig in den USA erkennen das eine Konfrontation an mehreren Stellen in die Hose gehen wird.


    Lass uns doch mal an Deinen Gedanken teilhaben was da preppertechnisch für uns angesagt wäre. Momentan ist mir die Lage zu diffus um daraus Schlüsse zu ziehen.

    Na jaaa,evtl halt der Gedanke im Hinterkopf das die US-Bases in Deutschland / Europa zum Ziel werden könnten,wenn es aber dazu kommen sollte dampft die Kacke aber schon richtig...

  • Lass uns doch mal an Deinen Gedanken teilhaben was da preppertechnisch für uns angesagt wäre. Momentan ist mir die Lage zu diffus um daraus Schlüsse zu ziehen.

    Es wäre wirtschaftlich schon richtig düster, sollte es da drüben krachen. Lieferketten wären damit sofort unterbrochen schätze ich mal. Daraus dann hohe Arbeitslosigkeit, hohe Inflation usw.

  • Es ist ja keine wesentlich neue Entwicklung. Schon unter Obama wurde China als entscheidender Konkurrent in den Blickpunkt der strategischen Planung genommen, unter Trump war das sowieso der Fall, und jetzt geht es halt weiter. In dieser Zeit gab es immer Phasen, in denen der Konflikt mal schärfer und mal schwächer wurde. Insofern erkenne ich keine neue Qualität.


    Inhaltlich ist natürlich eine Einschränkung der Lieferketten die Hauptgefahr. Militärisch sehe ich keine direkten Auswirkungen auf Europa. China verfügt über eine sehr überschaubare Zahl von Interkontinentalraketen. Dass die damit direkt US-Einrichtungen in Europa abgreifen würden, scheint mir unwahrscheinlich. Ohnehin wird keine der beiden Seiten es auf einen Krieg ankommen lassen. China ist den USA militärisch noch weit unterlegen, trotz der deutlichen Fortentwicklung der vergangenen Jahre, und die USA müssten wohl sämtliche manövrierbaren Kräfte binden, bei hohem Blutzoll. Ohnehin ist das strategische Ziel Chinas mit Blick auf die USA allenfalls, den Kriegsschauplatz Taiwan gegen deren Verstärkung von außerhalb abzuschirmen (Area Denial), um dort in Ruhe operieren zu können.


    Vor allem aber haben beide Seiten kein Interesse an einer militärischen Konfrontation. Dazu sind sie wirtschaftlich zu sehr verflochten. Es geht vielmehr darum, die jeweilige Gegenseite in eine politisch gewünschte Richtung zu drängen, bei der es vor allem um die Hegemonie im westlichen Pazifik und zum Teil im Indischen Ozean geht, daneben untergeordnet auch um andere Themen. Europa ist da ziemlich weit weg und dürfte vor allem wirtschaftliche Auswirkungen spüren. Die können allerdings schon bei scheinbar kleineren Maßnahmen im "Wirtschaftskrieg" auftreten. Ein paar solcher Effekte haben wir in den vergangenen Monaten ja aus anderen Gründen schon erlebt. Wie weit das relevant für die persönliche Vorsorge ist, wäre die Frage. Ich würde das auf der Ebene der allgemeinen Vorsorge für wirtschaftliche Verwerfungen sehen, unabhängig davon, ob diese durch den US-China-Konflikt oder durch andere Ursachen ausgelöst werden.

  • Im schlimmsten Fall (der wohl eher hoffentlich nicht eintritt) müsste man mal überlegen welche Produkte alle aus Fernost kommen.

    Bei diesen würde ich für die weitere kontinuierliche Lieferung zumindest zeitweise Einschränkungen erwarten...

    Ob in einem derartigen Konflikt Südkorea und andere pro-westliche Länder neutral bleiben? Ich bezweifle es.

    Ich schätze, dass die USA alle Ressourcen in der Region nutzen werden. Wäre aus deren Sicht töricht wenn sie es nicht täten.

    Also Flächenbrand..... denn die VR China ist nunmal das größte Land in der Region und vielfältigst mit seinen Nachbarn verflochten....


    Mir würden spontan folgende Auswirkungen eines Trans-Asia Konflikts für uns im "EU-Westen" einfallen:

    - Warenströme (hin und zu) beeinträchtigt

    - damit verbunden erhebliche Umsatzeinbußen der betroffenen Wirtschaftszweige

    - dadurch Verlust von Arbeitsplätze

    - fallende Aktienkurse (für diejenigen, die Aktien haben)

    - nicht inflationsbedingte Verteuerungen verschiedener Produkte

    - weitere Steigerung der Abhängigkeit der Bevölkerung vom Staat; Stichwort Arbeitslosen- und andere Sozialgelder (ist ja wegen den Coronamaßnahmen ohnehin schon gestiegen)

    - Reiseeinschränkungen (ja im Moment wegen Corona ein witzloser Punkt, aber grundsätzlich zu berücksichtigen)



    Fällt euch sonst noch etwas ein? Oder Kritikpunkte an meiner Auflistung?


    LG

    Bo

  • Lass uns doch mal an Deinen Gedanken teilhaben was da preppertechnisch für uns angesagt wäre.

    Wir haben in den letzten Wochen und Monaten gesehen wir fragile die Lieferketten für unsere Industrie, unser Leben sind.
    Angefangen mit dem Mangel von persönlicher Schutzausrüstung im Jänner des Vorjahres über Chip Mangel für Industrie bis hin zum Kampf um Impfdosen im jetzt.
    Der Mangel würde sich meiner Meinung nach aus weiten auf alle technischen Produkte, dadurch wäre auch Europas Stromproduktion stark betroffen. (pV Paneele Wechselrichter) Auch die Kommunikation würde rasch darunter leider n (TV Geräte, Telefone) und vieles mehr.

    Der Einfluss auf die fossile Energie Versorgung ist für mich nicht klar, da die Versorgungsknappheit durch aus vom Industiestillstand kompensiert werden könnte.
    Die wirtschaftliche Abhängigkeit der Großkonzerne vom chinesischen Absatz ist in jeder Bilanz nachzulesen.
    Meine Schlußfolgerung: Verknappung aller Güter ,sehr hohe Arbeitslosigkeit,

    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Die wirtschaftliche Abhängigkeit der Großkonzerne vom chinesischen Absatz ist in jeder Bilanz nachzulesen.
    Meine Schlußfolgerung: Verknappung aller Güter ,sehr hohe Arbeitslosigkeit,

    Evtl. könnte man das aber auch als Chance sehen :


    Wenn der völlig unnütze Konsum der durch die Großindustrie gestützt wird wegbricht würde plötzlich ein sehr hoher Bedarf an Reparaturdienstleistungen entstehen.

    Ein vergriesgnaddelter Stecker oder eine geräteinterne kalte Lötstelle reicht ja momentan mehr als zum Wegwerfen und Neukauf aus...Wenn man die Deutschlandweit etwa 1 Mio Tonnen jährlich anfallenden "Elektronikschrotts" reparieren würde kämen dabei schon recht viele Arbeitsplätze raus. Und dabei hat man noch den angenehmen Nebeneffekt das das Zeug nicht mehr in 3. Welt Ländern zur Kupferschrottgewinnung unter freiem Himmel abgefackelt wird.


    Und einem PKW braucht man bei " Reparaturstau" auch nicht mehr wegwerfen. Den kann man genausogut wieder auf die vorhandenen Porduktionsbänder stellen und eben nur das erneuern was wirklich defekt ist. Geht ja z.Zt. schon mit vielen Handy`s und Computern/Laptops so die werden ja auch refurbished. Da rechnet sich das sogar es hier in D zu machen weil man die hohen Transportkosten nicht mehr hat.


    Es muss halt nur mal einer den Mut haben die "notleidende" Grossindustrie in die richtige Richtung zu lenken.


    Ich weiss,das hört sich alles sehr provokant an - aber weiterhin jeden Tag Mio Tonnen Jet-A Treibstoff für Air Cargo direkt in die Ozonschicht zu blasen bzw. Schweröl auf offener See durch Monsterschiffe zu verballern kann man sich auch nicht mehr lange erlauben.


    Man müsste dann halt das Gesamtbild sehen und handeln wollen !

  • P.S.


    Das oben genannte soll natürlich nicht heissen das ich mir herbeiwünschen würde das sich die beiden Grossmächte sowie die Oberautokratie / Oligarchie militärisch in die Haare kriegen.

    Man muss halt nur das Beste draus machen im Falle des Falles.

  • Wenn der Prozess so schleichend von statten geht, daß die Mensch dafür ausgebildet werden können stimm ich zu AndreasH ,

    Weil wir aber alle hoffen und das Szenario nicht herbei wünschen, wird’s Europa kalt erwischen falls es doch Eintritt was ich auch nicht hoffe.


    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

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  • Na echt jetzt?

    Es werden immer Schreckenszenarien gemalt.....


    Keine Angst... Wir werden schon noch mit genügend Spielzeug zum Bespaßen versorgt werden.....


    Ich frag mich wirklich.....was an WIRKLICH lebenswichtigen Sachen kommt denn da nicht mehr an?

    Die neue Playstation 7 oder die Cryptomining Grafikkarte? Oder der tolle10K Xiaomi 88" Glotzomat?


    Klar die Industrie muss auch bedient werden, aber die wird sich noch am ehesten zu helfen wissen.....wenn sie konkurrenzfähig bleiben will...


    Gibt doch eh grad von allem viel zu viel... vielleicht tut ja so eine Fastenkur ganz gut....?!


    Gruß EZS

  • Ich frag mich wirklich.....was an WIRKLICH lebenswichtigen Sachen kommt denn da nicht mehr an?

    Es kommen zum Beispiel heutzutage eigentlich so gut wie alle medizintechnischen Produkte, oder deren Komponenten aus Asien.


    Hier kann es sehr bald ganz schön unlustig werden in unserer Gesundheitsversorgung, wenn es da zu gröberen Ausfällen kommt.


    Von Medikamenten die aktuell vor allem in Indien hergestellt werden red ich da noch gar nicht.

  • So...genau auf diese Antwort wollte ich hinaus....


    Nehmen wir doch mal an die wirklich wichtigen Dinge sind 10-15%


    Sollte sich nach dem Maskendebakel und all den europäischen Betrieben die nach dem Hochfahren auf ihrem Kram sitzenbleiben nicht mal irgendeine Delegation auf den Weg machen und analysieren wo da die Probleme sind und welche Sachen wir benötigen,.um da geregelt drauf einzukaufen, oder beihilfen zu verteilen, damit sich das Herstellen hier noch rechnet?!


    Aber da erwarte ich vielleicht etwas zu viel Weitsicht...

    Obwohl Geld heutzutage ja irgendwie gar nichts mehr kostet...

    Die Regierung kann das Geld doch einfach machen, und einkaufen....


    Gruß EZS

  • So viele Beihilfen kannst du gar nicht verteilen, dass du mit asiatischen Ländern preislich mithalten könntest.


    Aber Pläne, um die Abhängigkeit von Lieferungen aus Asien zu begrenzen, werden gerade in einigen wenigen Bereichen erarbeitet. Diese werden aber mittelfristig nichts bringen.

  • Ich frag mich wirklich.....was an WIRKLICH lebenswichtigen Sachen kommt denn da nicht mehr an?

    Tja, wann ist etwas WIRKLICH lebenswichtig? Man kann auch bei Wasser und trocken Brot in einer feuchten Häuserruine hausen und überleben.... Alles was darüber hinaus geht wäre demnach also nicht wirklich lebenswichtig.

    Aber so hausen wie ein Chochard würde mir nicht reichen. Da würde ich Psyche kriegen (Grammatik ist hier analog zu "Ich hab Rücken" zu verstehen)

    Haben Gesellschaft, Kunst, Literatur und Kultur irgendeinen Wert oder ist das Luxus und es reicht wie die Tiere zu leben?

    Wo zieht man also die Grenze? Und wer bestimmt diese Grenze?


    Ich denke jeder hat andere Vorstellungen davon, was WIRKLICH lebenswichtig ist und die Grenze zieht auch jeder individuell, je nach dem zu wieviel Verzicht man bereit ist, nur weil es auf der anderen Seite des Planeten knallt.


    Aber zurück zur Frage


    Was ist mit Nahrung? Es kommt verdammt viel Nahrung aus Fernost hier an. Wenn das wegfällt steigen die Preise für die übrige Nahrung. Wäre dies im Sinne der Frage lebenswichtig oder ist es egal, weils ja kompensiert werden kann und "nur" teurer wird? Und was ist mit denen die sich dann nicht mehr alles leisten können?


    Ums abzukürzen würde ich schätzen, dass es für alle an verschiedenen Stellen ein wenig ungemütlicher wird. Für den Einen mehr, weil er den Job verliert und zudem noch alles teurer wird, für den Anderen weniger weil er die neue Playstation 7, eine Cryptomining Grafikkarte oder der tolle10K Xiaomi 88" Glotzomat nicht mehr kaufen kann.


    LG

    Bo

  • Man braucht nur die Maslowsche Bedürfnispyramide in Deckung mit Fernost-Produkten zu bringen was hier an Abhängigkeiten besteht. Nimmt man nur die "wichtigen" 2 unteren Stufen Grund- und Existenzbedürfnisse und Sicherheit kann man die Auswirkungen schon gut erahnen. Nimmt man dazu als Sahnehäubchen noch die verweichlichten westlichen Gesellschaften als Katalysator wird das ob der fehlenden/abtrainierten Improvisationsgabe im SHTF noch schlimmer.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…_Bed%C3%BCrfnishierarchie


    Als exemplarische Beispiele:


    • Heizung => Steuergeräte => Chips/Schaltkreise
    • Auto, LKW => Steuergeräte ggf. Akkus => Chips/Schaltkreise
    • E-Bike / modernes Motorrad => Steuergeräte + Akkus => Chips/Schaltkreise
    • Landwirtschaftliche Fahrzeuge => Steuergeräte + Akkus => Chips/Schaltkreise
    • medizinische Produkte => Produktionsstätten in Asien
    • Haushaltsgeräte (auch wenn in Europa zusammengebaut) => Chips, Platinen
    • Kommunikationsgeräte (Handy, Funk, zentrale Steuerungstechnik) => Chips, Platinen, Produktionsstätten
    • Nahrungskonkurrenz und steigende Preise durch Ausfall in Lieferketten => weitere Instabilitätseintragungen durch Hungeraufstände in ärmeren Ländern => Ausbreitung Konfliktregionen über den eigentlichen Konfliktherd hinaus
    • seltene Erden (China größter Produzent) => davon hängen quasi alle Elektronikkomponenten mehr oder weniger ab
    • Wegfall Einnahmen durch Export in die Region => BIP der Exportländer würde dramatisch einbrechen mit allen damit verbundenen sozialen Verwerfungen
    • Gebiete auf denen China wirtschaftlich den 1ten Platz besitzt bei der Produktion: Dünger, Papier + Pappe, Chemiefasern, Aluminium, Stahl, Eisen, Blei, Zinn, Zink, Baumwolle => alles Rohstoffe die in vielen Produkten bei und drin strecken

    etc.


    Ein großer Konflikt im asiatischen Raum würde uns vom Lebensstandard um Dekaden zurückwerfen können. Hoffen wir das es nie dazu kommt und dass man immer noch einen Kompromiss findet in der Zukunft. Die Auswirkungen wären imens bei uns und es würde jeden irgendwie "erwischen".


    Diese Verwundbarkeit aus dieser Ecke der Welt ist auch ein Grund für mich warum ich meinen Antik-Spleen habe und viele Gegenstände auch gerne in alter "Version" vorhalte die auch manuell zu betreiben sind. Insbesondere was mit Nahrungsverarbeitung zu tun hat (sei es alte Alexanderwerk Mühlen, die Dosenmaschine etc.).


    Irgendwann wird es da knallen, weil die Großmachtbestrebungen Chinas (zumindest in ihrem direkten Umfeld) immer offensichtlicher werden und das werden sich nicht alle Anrainerstaaten gefallen lassen, dass hier von China entweder mit historischen Besitzargumenten vorgegangen wird oder auch das letzte noch tausende Kilometer entfernt angeschwemmte Kieselsteinchen als Argument genommen wird das die nächsten paar tausend umliegenden Kilometer um den Punkt ja chinesisches Territorium sein. Hier wächst seit langem ein Gegner heran der sein wahres Gesicht immer offensichtlicher zeigt je mehr Macht er besitzt.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Zum Thema:

    Elliot Ackerman (ehemaliger MARSOC Offizier) und Admiral a.D. James Stavridis (ex Supreme Allied Commander Europe) haben einen Roman über den "Nächsten Weltkrieg" geschrieben. Es geht - wenig überraschend - um China vs. USA.


    WIRED Artikel über "2034: A Novel of the Next World War"


    Bei WIRED gibt es die ersten sechs kostenlos Kapitel zu lesen.

    Part I: Peril in the South China Sea


    ebook gibt es bei Amazon schon zu kaufen, Hardcover kommt im Mai/Juni raus.


    Die beiden Autoren bringen die nötige Fachkenntnis mit um "High intensity warfare" mit einem "peer or near-peer adversary" realistisch zu beschreiben. Lohnt sich zu lesen.

  • Nachtrag: Es ist natürlich kein "Prepper-Buch" und ich will nicht zu viel „spoilern“ aber das Thema "Cyberwarfare" mit landesweiten bzw. großflächigen Ausfall von Strom und Kommunikation (in den USA) spielt auch eine Rolle...