COVID-19: Erfahrungen & Austausch

  • Um das Prozedere in D zu präzisieren: für die behördliche Anordnung einer "Absonderung" (wie die Quarantäne im Behördendeutsch heißt), sind die kommunalen Ordnungsämter in den Rathäusern zuständig. Eine Quarantäne-Anordnung kommt von niemand anderem.

    Hallo Tom,


    meine Quarantänebescheide sind alle vom ÖGD(Gesundheitsamt) des Landkreises. Die meiner Angehörigen auch. Alle anderen die ich gesehen habe ebenfalls.

    VG


    OM

  • Bei der Zuständigkeit kommts wohl darauf an, welches Bundesland in D zutsändig ist.

    In BY sind für den Infektionsschutz die "Gesundheitsämter" zuständig, bzw. die entsprechende Abteilung für Gesundheitswesen im Landratsamt.

    In By sind die Landratsämter die unteren Sicherheitsbehörden . Stadtverwaltungen nur bei den kreisfreien Städten.

  • Ich hab auch nochmal recherchiert. Es ist tatsächlich bundeslandabhängig, wer die Absonderung anordnet. Das Bundes-Infektionsschutzgesetz spricht nur von der "zuständigen Behörde" (die auf Länderebene zu definieren sei). In den dt. Bundesländern ist dann entweder Gesundheitsamt oder Ordnungsamt für die Anordnung zuständig. Wobei die Überwachung der Einhaltung der angeordneten Quarantäne dann wiederum eine polizeiliche Angelegenheit ist (d.h. Ordnungsamt). Die Ordnugnsämter sind deshalb immer involviert.


    In meinem Fall bekam ich als mutmaßliche Kontaktperson 1. Grades eine Mail von meinem Ordnungsamt, dass ich mich bis auf weiteres absondern solle, da ich 8 Tage zuvor Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt hätte. Näheres würde ich vom Gesundheitsamt erfahren. Das rief mich dann am nächsten Tag an und befragte mich zum Ablauf des Kontakts, der ihnen gemeldet worden war. Da ich während der Kontaktphase durchgehend eine FFP2-Maske trug und Abstand gehalten hatte, stufte mich das Gesundheitsamt zu einer Kontaktperson 2. Grades herunter, die sich nicht absondern müsse. Das wiederum teilte ich(!) dann meinem Ordnungsamt mit, von dort bekam ich dann nur ein "Na dann ist ja gut." als Antwort. Ich blieb dann freiwillig noch die Woche über im Homeoffice und hatte dann 12 Tage seit dem Kontakt, die ich symptomlos verbrachte. Ein späterer Test blieb negativ.


    Grüsse

    Tom

  • Würde gerne diese Zahlen verstehen. Sind "cases" allg. Nebenwirkungen wie leichte Kopfschmerzen (die ich auch z.B. nach meiner Tollwutimpfung hatte) oder handelt es sich um Todesfälle? Das wären 0,02% (BioNTech) bei 500 Mio. (alle) geimpften. Bei 125 Mio. infizierten weltweit waren es 2,7 Mio. tote an CORONA (=2,2% also hundertmal mehr).

    "cases" bedeutet in diesem Fall zunächst einmal lediglich, dass der EMA ein Verdachtsfall im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet wird.

    In Bezug auf die Coronaimpfungen sind im Moment alle ziemlich empfindlich und in Habachtstellung. Niemand will sich vorwerfen lassen, er hätte einen "Impftoten" unterschlagen oder würde etwas vertuschen wollen. Also wird an die EMA gemeldet. Soll die sich drum kümmern. Getreu dem Motto "Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten".

    Die EMA hat nun die undankbare Aufgabe, jeden einzelnen Verdachtsfall zu untersuchen und zu bewerten. Das kann dauern und ich vermute, am Ende des Tages werden nur einige wenige Fälle übrig bleiben, bei denen ein direkter kausale Zusammenhang zwischen Impfung und Tod besteht (oder zumindest nicht zweifelsfrei auszuschließen ist).


    Was die FFP2 Masken angeht und ihrer Fähigkeit, Viren zu filtern. Korrekt, Viren sind kleiner als die Porengröße der Masken. Aber: zum einen werden die Coronaviren nicht solitär in die Umwelt ausgeblasen, sondern zum größten Teil über die Aerosole. Und die sind ihrer Größe nach statistisch gesehen deutlich größer. Bis hin zu mit bloßem Auge sichtbaren Tröpfchen (Stichwort: feuchte Aussprache). Ein zweiter, viel wichtigerer Punkt hingegen ist: mit den FFP2 Masken und auch den OP-Masken hat man einen Mindeststandard gesetzt, der, auf deutsch gesagt, von jedem Idioten eingehalten werden kann. Maske kaufen, Futterluke und Schnorchel damit bedecken. Fertig. Und es gibt keine Diskussion mehr mit irgendwem, ob ein Schal mit 1 cm großen Luftlöchern zwar Mund und Nase bedeckt, aber noch im Sinne eines Mundnasenschutzes fällt, wie es von Maskenverweigerern gerne mal getragen wurde. Und um solche Leute habe ich im Supermarkt gleich noch mal etwas mehr Abstand genommen.

  • DO5FOX mach dich nicht verrückt. Und ein kleiner Tipp von mir: Glaub erst mal keinen News, die du über Whatsapp erhältst. Oder glaubst du den Nachrichten in welchen steht, dass du auf immer verflucht bist, wenn du Sie nicht innert 5h an 10 weitere Leute sendest? Der Krux an Whatsapp ist, dass nur Nachrichten "viral" gehen, welche die Sensationsgier des Menschen befriedigen. Wenn jemand schreibt es gibt 6 Impftote (Zahl frei erfunden), wird es schlichtweg nicht weiterversendet. Darum verbreiten sich gefakte Schocknachrichten einfach viel breiter. Ich denke da an die unzähligen Sprachnachrichten, die es zu Anfang in der Schweiz gab, wo behauptet wurde, man solle noch schnell Einkaufen gehen, da der Bundesrat den totalen Lockdown verhängen werde etc.

    Wenn du einmal nach dem Impftoten googelst, kommen nämlich direkt erstmal etwa 10 Artikel, welche sich damit befassen, dass in den letzten Wochen extrem viele Fakenews versendet wurden. Ich hab auf die Schnelle keine Zahl gefunden, deswegen will ich nicht behaupten, dass deine falsch ist. Aber wenn ich dich wäre, würde ich solche Zahlen immer zuerst selber verifizieren und nicht mit den Links, die bei Whatsapp dabei sind. Denn wenn ich wollte könnte ich dir auch Quellen für Ufoentführungen liefern, denn im Internet gibt es sozusagen für alles irgendwelche "Quellen". Darum: Ruhig bleiben, Zeit nehmen, selber Recherchieren und danach erst, wenn nötig, durchdrehen ;).

    Improvisation ist, wenn niemand die Vorbereitung bemerkt.

  • Es ist egal wie die aktuellen Zahlen sind, egal wie die Wahrheiten und Unwahrheiten sind.

    Im Krieg ist die Wahrheit immer das erste Opfer.


    Es gilt meiner Meinung nach in der aktuellen Lage primär auf Eigenschutz zu achten .

    Und diese These ist für mich unanfechtbar.


    Daher die Frage an dich, wie gestaltest du aktuell als fortgeschrittener Prepper deinen Eigenschutz ?

    Joggen ? Weniger Kontakte ? Tägliche Fehleranalyse ?


    Das halte ich für wichtiger als zu versuchen Wahrheiten und Unwahrheiten zu analysieren.


    Btw der Impfstoff hat eine "Notfall" - Zulassung

  • Zum 1. Teil: Ja genau. Noch zumindest... Hier ist kaum etwas los mit Corona, aber wärde ich in Berlin City z.B. wohnen oder Köln o.ä., dann wäre das etwas anderes. Ich merke es auch immer wenn ich mal in die Landeshauptstadt Kiel fahre, man ist irgendwie vorsichtiger, sieht die ganzen Menschenmassen, Masken, erst dann fängt man auch selbst an, Handschuhe anzuziehen und zu gucken ob die Maske sitzt, ich zumindest. Erst wenn hier auf dem Dorf in der Straße einige Coronafälle auftauchen würden, dann ist man schon ganz anders im Denken irgendwie. ...


    ... und einer der "wenigen" sind der an der Impfung stirbt? Hätte man sich besser nicht infiziert? Gedanken über Gedanken. Ob Corona oder Impfstoff, wir stehen ganz am Anfang und sammeln jetzt und die nächsten Jahre erst an Erfahrungen.


    ...

    Grüß Gott DO5FOX,


    jep, ist auch meine Meinung. Das "Problem" werden wir in der Zukunft mit uns "rumschleppen".


    Zu den Handschuhen:

    Letzte Woche musste ich zum Schalter meiner Sparkasse. Vorher erzählte mir der Security-Mann an der Türe, dass "vorhin "eine Frau mit 100% Schutz in der Sparkasse war. Ich: "Häää? Wat is n dat?". Dann sein Aufzählung:


    - FFP3 Maske

    - Stiefel

    - Handschuhe aus Latex

    - Schutzbrille

    - Gesichtsmaske


    und vor dem Betreten der Filiale hat die Dame noch folgendes drüber angezogen:


    - Plastik-Überzieher für die Stiefel (Einweg)

    - Eine Art Kunststoff-Kittel (Einweg)


    Die beiden letzten Dinge hatte sie nach dem Verlassen dann im Mülleimer entsorgt.


    Waidmannsheil

    zero

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)

  • Und was ist mit Haarhaube?

    Jetzt im Ernst.

    Vielleicht hatte die Frau ja eine Chemo oder Knochenmarktransplantation hinter sich, darf noch nicht geimpft werden (medizisch noch nicht möglich) und schiebt jetzt Panik.

    Da schützt sie sich halt lieber mehr. Bezüglich Schuhüberzieher....es gab auch schon öffentliches Absprühen mit Desinfektionsmitteln gegen Corona. Ist auch überzogen. Da reagieren halt einige über wenn sie die Übertragungswege nicht genau kennen.

    Kann mich voll verstehen. Ich bin auch ziemlich geschützt unterwegs. Und wurde schon übel angemacht und fotografiert.

  • Hoffentlich hatte die von zero-error erwähnte Frau dann am Geldautomaten/Kontoauszugsdrucker nicht das Problem, daß das Bildschirm-Display nicht auf den Fingerdruck mit Handschuh reagiert .

  • dann am Geldautomaten/Kontoauszugsdrucker nicht das Problem, daß das Bildschirm-Display nicht auf den Fingerdruck mit Handschuh reagiert .

    Ist zwar hier o.T. Aber dieses Problem hab ich recht häufig, nicht nur am Bankautomaten: Der Touchscreen funktioniert nicht auf meine Fingereingaben. Und das auch schon ohne Handschuhe. Von wegen "Wischkästla". Ich hab dieser Tage einen der sowieso nicht lieferbaren Golf 8 zur Probe gefahren. Das Auto reagiert nicht auf meine Touchscreeneingaben. Überflüssig zu schreiben, das ich auch schon 2 Tablet-Bildschirme ruiniert habe, weil ich gefrustet zu fest drauf gedrückt habe. Ich bin halt noch aus einer Generation, wo bei Nichtfunktion eines Gerätes etwas Nachdruck hilft. Nicht aber so bei den Touchscreens. Kurz vor dem Abgang verfärben die sich violett...Sehr frustig auch an der Automaten-Tanke, usw. Muß ich meine Finger vorab mit irgendwas einschmieren? WD 40? Hat jemand einen Rat?

  • [...] Hat jemand einen Rat?

    Ha - ich bin nicht allein :waving_hand:


    Ich hab 1 Paar Touchscreen-Handschuhe (sind aus dem Tedi) geschenkt bekommen, mit denen funktioniert es. Und es gibt Eingabestifte, die auch funktionieren, allerdings muss man das für jeden Stift einzeln testen... und dann funktioniert nicht jeder Stift auf jedem Gerät :face_with_rolling_eyes:

    Si vis pacem, para bellum.

  • Ich hab 1 Paar Touchscreen-Handschuhe (sind aus dem Tedi) geschenkt bekommen, mit denen funktioniert es. Und es gibt Eingabestifte, die auch funktionieren, allerdings muss man das für jeden Stift einzeln testen... und dann funktioniert nicht jeder Stift auf jedem Gerät :face_with_rolling_eyes:

    Ich bräuchte also um mit dem neuen Golf 8 zu fahren so einen Eingabestift? Oder besser gleich mehrere? Licht an, Radio laut/leise, alles per Stift? Das ist mir glaub ich zu gefährlich. Hingucken muß man ja auch noch dazu, damit man sieht was man da trifft. Und Nachts ist das teilweise unbeleuchtet. Suchbegriff "VW Golf 8 Touchscreen reagiert nicht" bringt auf google 120.000 Treffer. Ich bin also nicht ganz alleine.


    Kurzum, was hat das mit dem Topic zu tun? Einen ganze Menge! Es soll ja "kontaktlos" bezahlt werden. Das stimmt ja so aber nicht. Es gibt diese siffigen Kartenleser, mit Drucktasten, meinetwegen bei Aldi, Lidl, usw. Und dann gibts Geräte, da darfst Du Deine geheime Zahl über einen wenig sensiblen Touchscreen eingeben. Was ist zu tun wenn das Bedienfeld sich tot stellt? Hatte ich schon wiederholt. Die Leute in der sich aufbauenden Warteschlange schauen dich böse an. Ich werd mir also so einen Stift besorgen müssen? Oder tuts auch ein etwas entschärfter Zimmermannsnagel?

    Was ist mit der Hygiene, egal ob Touch, oder Taste?

    Für manche dieser Schxxx-Touchscreens dürfte das hier wohl die bessere Wahl sein: https://www.amazon.de/Kopfgewi…8-12&tag=httpswwwaustr-21

  • [...] Es soll ja "kontaktlos" bezahlt werden. [...]

    Jaaa, da habe ich mir direkt zu Anfang letztes Jahr bereits einen Rüffel einer Edeka-Kassiererin eingefangen... mit meiner Antwort "ist blöd, aber die Rentner wollen leider weder ihre EC-Karte noch die PIN rausrücken" hab ich sie wohl kalt erwischt - jedenfalls kam danach nix mehr von ihr, zumindest nicht die letzten 12 Monate :grinning_squinting_face:


    Sie blieb natürlich nicht die einzige, meine Antwort darauf allerdings schon. Und ich habe mich ausserdem bereits ein paarmal erdreistet und nachgefragt, wann denn nun das Tastenfeld zuletzt desinfiziert wurde :smiling_face_with_smiling_eyes:

    [...] Es gibt diese siffigen Kartenleser, mit Drucktasten, meinetwegen bei Aldi, Lidl, usw. [...]

    Eigentlich bin ich ja Barzahler... aber eingedenk meiner letztjährigen Erfahrungen zahle ich meine größeren Einkäufe halt auch mit der Karte. Da staunt immer noch so manches Kassenpersonal, wenn ich direkt nach der PIN-Eingabe meine Handschuhe desinfiziere :face_with_medical_mask:


    Die Touchscreens zur PIN-Eingabe gibts hier (noch?) nirgends. Sollten die kommen, zahle ich gezwungenermaßen wieder Bar :upside_down_face:

    ---

    Nachtrag:

    Für die Touchpanels der hiesigen Raiba-Geldautomaten habe ich einen Stift gefunden, das ist ein Bleistift-Aufsatz von Faber-Castell. Funzt dafür aber an keinem Smartphone aus meinem Dunstkreis...

    Si vis pacem, para bellum.

    2 Mal editiert, zuletzt von Lunatiks ()

  • Sie blieb natürlich nicht die einzige, meine Antwort darauf allerdings schon. Und ich habe mich ausserdem bereits ein paarmal erdreistet und nachgefragt, wann denn nun das Tastenfeld zuletzt desinfiziert wurde :smiling_face_with_smiling_eyes:

    Schade das mein gestriger Beitrag genau hier zum Thema "Kontaktloses Bezahlen" gelöscht wurde. Warum? Ist mir nicht ersichtlich?

    Nach wie vor bin ich der Ansicht, das diese Dinger eine böse Viren-Übertragungsquelle sind.

    Da gibts auch offenbar keinerlei Hygienkonzept von irgend einem Amt dazu.

    Beispiel:

    Gerade komm ich von meiner Lieblings-Automaten-Tanke. Immer sehr gut besucht, da die Spritpreise meist etwas unter dem sonst hier bei uns üblichem Niveau liegen.

    4 Säulen und 1 EC-Terminal. Man muß meist anstehen und alle stecken hier ihre Karte rein, und geben dann auf dem Touchscreen, entsprechend der Menüführung die Spritsorte, Säulennummer und die Geheimzahl ein. Später dann nochmal und "Beleg Drucken". Die Bezeichnung "Touchscreen" trifft nicht so ganz zu. Ich muß beispielsweise mit kräftigem Druck die Eingabe "hineinreiben". Wenn z.B. bei der Geheimzahl eine Nummer nicht angenommen wird und fehlt gibts Fehlermeldung "Geheimzahl falsch". Andere Kunden dort haben das genau gleiche Problem, konnt ich schon beobachten. Kurzum, es kommt 2x die Woche ein Rentner und kehrt den Boden zusammen und leert die Abfallbehälter. Das Terminal selbst, wo die Leute darauf herumreiben, hab ich noch nie jemand putzen sehen. Und genau so siehts auch aus. Wie ist das mit den Geldautomaten? Wer hat da ähnliche Erfahrungen?

  • Ganz einfach: keine Politik

    Das war nur mal so eine Idee, die ja nicht mal von mir stammt:

    Wenn schon das geforderte "Kontaklose Bezahlen" hinsichtlich Hygiene, kaum Vorteile gegenüber der Barzahlung bringt?

    Könnte man doch auf die Idee kommen, das da noch ein weiterer Grund denkbar wäre?

    Hinsichtlich Virenschleuder sind dies Zahlterminals, egal ob Touch oder Taste, gerade für den Kunden doch wohl eher nachteilig?

  • Hinsichtlich Virenschleuder sind dies Zahlterminals, egal ob Touch oder Taste, gerade für den Kunden doch wohl eher nachteilig?

    Bitte die einschlägigen Infos des Bundes nachschlagen. Infektionen über Oberflächen und Gegenstände stellen nach aktueller Studienlage keine nennenswerte Gefahr dar. Regelmäßiges Händewaschen, oder Desinfizieren der Hände reicht hier aus.