Projekt: Stealth Camper

  • Wie lange reichen die 100 Liter Wasser bei "Camping ohne Dusche" ?

    genau so lange wie 100 Liter Wasser im Notfall zuhause reichen.
    Ich rechne mit 3 Liter zum trinken und 10liter Brauchwasser pro Person pro Tag.

    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Die 3,5 t Fahrgestelle mit voller Campingausstattung sind eigentlich eine "absolute Krücke", da man bei manchen beim Losfahren den Wassertank bis auf 20 l entleeren soll.... Auch von der Zuladung her ist das ein absolutes Unding.


    Das hat uns der Europa harmonierte (3,5 t) Führerschein eingebrockt....


    Da hilft nur ein entsprechendes ordentliches Fahrgestell ....


    Wasser bekommt man an jeder Tankstelle oder sonstigem Wasserhahn.

    GGf. an einem See oder Bach mit Eimer und Trichter .... Das reine saubere Trinkwasser dann in separatem Tank.


    In D hat man die Abwasser Entsorgungsstationen für Wohnmobile zum lukrativen Geschäft ausgebaut.


    In CH, F, I findest Du an vielen Autobahnrastplätzen kostenlose Entsorgungsstationen wo Du Grau- und Schwarzwasser broblemlos los werden kannst. Drüber fahren, Schieber auf und fertig.


    Oft gibt es auch Wasser....


    Ich habe in meiner alten Kiste 200 L Frischwasser, 100 L Grauwasser und 100L Schwarzwasser.

    BeI Sparsamem Gebrauch reicht das ca. 1 Woche, wobei man noch länger hinkommen könnte, wenn es unbedingt sein muss.


    Das Duschen im Camper ist meistens mit viel Arbeit "hinterher" verbunden alles wieder trocken zu kriegen.

    Daher ist so eine Anordnung aussen sehr gut, wenns warm ist und man nicht gesehen wird....


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    Ein Besuch in einem Schwimmbad oder eine Runde Schwimmen im See, oder ein Bad im Bach geht auch alles .... auch ein Waschlappen zur Not....


    Wenn Du einen guten Kanister dabei hast, ein Stück Schlauch und einen sogenannten "Wasserdieb" für einen Perlator auf einem Waschbecken, kriegst Du auch Deine eingebauten Wassertanks überall wieder voll...


    Im Hinblick auf Preparedness macht es Sinn sein Wasser in mehreren separaten Tanks zu lagern. Wenn Du gutes Wasser (aus vertrauenswürdiger Quelle ) hast, musst Du es nicht mit schlechtem (z.B. aus dem Bach oder See) mischen....


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    Gruss, Udo

  • Udo (DL 8 WP) Der Stuhl vorm Kühlschrank ist spitze! :thumbup:

    Da musste nicht mal mehr aufstehen, um das nächste Bier zu holen... :beer_mug:

    ;)

    Himihergottzagramentzefixallelujamilextamarschscheissglumpfaregtz

  • Und woher kommt neues Wasser beim Stealth Camping ?

    Das "Stealth" bezieht sich nur auf die Tatsache, daß das Fahrzeug auf Autobahnparkplätzen nicht als Womo erkennbar sein soll. Das Wasser kommt wie bei jedem anderen Womo aus dem Wasserhahn auf dem Campingplatz. Dort stört es auch nicht, wenn es als Womo erkennbar wäre.


    Gruß Peter

    An sich ist nichts gut oder böse. Erst das Denken der Menschen macht es dazu.

  • Das "Stealth" bezieht sich nur auf die Tatsache, daß das Fahrzeug auf Autobahnparkplätzen nicht als Womo erkennbar sein soll.

    Generell halte ich es für keine gute Idee, mit was auch immer, auf Autobahnparkplätzen zu übernachten?

    Wer nicht gesehen wird, der wird auch nicht bekämpft, oder angegriffen. Das wäre meine Ansicht zum "Stealth-Camper".

    Zum näheren Einstieg den Begriff "Gray Man" eingeben. Oder hier nachlesen: http://www.biologie-online.eu/…logie/sozialverhalten.php


    Inzwischen sind wir ja in D soweit, das ein großes weißes Fahrzeug, nachts auf einem Parkplatz, meinetwegen an einem Seeufer, bei der Ordnungsmacht, und auch eventl. bei bösen Buben, einen Aggressionsreiz auslöst. Weiter möchte ich das hier und heut nicht ausführen, schon weil es eventl. gegen die Forenregeln verstoßen könnte.

  • Das Duschen im Camper ist meistens mit viel Arbeit "hinterher" verbunden alles wieder trocken zu kriegen.

    Daher ist so eine Anordnung aussen sehr gut, wenns warm ist und man nicht gesehen wird....

    Notfalls tut es auch ein Eimer warmes Wasser und eine handelsübliche 0,3l Kaffeetasse um sich das damit über den Balg zu schöpfen...Da reichen die 10 in einem Eimer mehr als aus,man kann damit recht sparsam dosieren !


    Das nur so am Rande - leer mitgeführt fällt das Gewicht vom Eimer nicht auf,die Kaffeetasse hat man sowieso dabei. Multi-Purpose halt :evil:


    Bei einem Stealth Camper bis zur Grösse eines VW Busses der ausgebaut wird würde ich auf eine eingebaute " Wasseranlage" verzichten, das wertvolle Zuladungsgewucht würde ich eher in einem großen Zusatztank anlegen - als Reichweitenerhöhung und Futter für die Webasto ;)

  • Da bekommst keinen Discount. Im Gegenteil. Die Preise für WoMo's auf LKW Basis gehen gerade durch die Decke.

    Ja Wolpertinger, da gebe ich Dir recht, aber mit dem Gerät kannste im Alltag so gut wie nix anstellen, weil zu unhandlich. Hab jetzt nicht nachgeschaut, aber wenn der seit 2 Jahren zum Verkauf steht, müsste der Preis südwärts weisen ;-).

    Wäre ich Bauleiter für den Bau von Stromtrassen, wäre das mein Baubüro/Wohnung :-).


    Bin ich aber nicht :-(


    Transalp

    Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum!

  • Hallo zusammen,


    nach ein paar Jahrzehnten Campingbus- / Wohnmobil- Erfahrung sehe ich das heute so:


    Am "universellster" war für mich (mit 2 Prersonen, vielleicht noch mit 1 Kind) der alte James Cook von Westfalia auf Mercedes T 1 Basis.


    Der hatte als Kastenwagen (ca. 5,5 m Länge) mit isoliertem Hochdach isolierte Fenster, eine Standheizung, einen Warmwasser Boiler, LPG Gastank , einen kleinen Sanitärraum mit Porta Potti und Dusch -Möglichekeit, Kühlschrank, Küche, 2 Wohnbatterien a 80 Ah , Dachträger mit Leiter, bequeme Sitze und eine richtig gut ausgeklügelte Wohneinrichtung.


    Das ist am ehesten ein bewohnbares Fahrzeug, das man aber auch als Zweitwagen gut verwenden konnte, wenn man nicht in Parkhäuser einfahren musste.

    Vor allem sehr agil und mit 900 kg Zuladung....


    Mit meinem Sohn habe ich dann vor ein paar Jahren einen alten Umweltschutzwagen der Polizei umbegaut, der auch ganz brauchtbar unter dem Motto "Stealth" durchgehen kann.....


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    Dieser Wagen hatte den Charme eines Sperrdifferentials, hoher Bodenfreiheit, eines Benzinmotors (mit Katalysator und damit grüner Plakette, da noch ein paar Jahre bis "H Zulassung" ) den wir auf Autogas umgerüstet hatten.... und eine V Max über 130 Km/ h, wenn es denn mal wiklich sein musste....


    Alle größeren Camper bieten zwar mehr Lebensraum, aber die Tendenz zum "Hinkelstein" wird dann immer größer....


    Darüber sollte man sich vorher im Klaren sein, was man will (und denn wiklich UNBEDINGT braucht).


    Beim Camper ist oft weniger mehr (für die langfriatige Zufriedenheit) und die Agilität .... Alles drin, alles dran, aber trotzdem halbwegs klein und schnell....


    Gruss, Udo

  • Udo (DL 8 WP) Beim Camper ist oft weniger mehr (für die langfriatige Zufriedenheit) und die Agilität .... Alles drin, alles dran, aber trotzdem halbwegs klein und schnell....

    Mein aktueller Camper - Nach inzwischen fast 50 Jahren Erfahrung mit dem Gebiet des Stealth-Campings - Wäre, wenn auch stark eingeschränkt, eventl. als BOV vorgesehen.Geir-min.jpg

  • Der VW Bus ist sozusagen "die Mutter" aller Campingwagen.


    Wir hatten einen T2 Westfalia Helsinki und einen T 3 , auch von Westfalia, beide mit Klappdach.


    Leider sind diese Autos zwischenzeitlich "verboten teuer" geworden, da aussichtslos "gehypt"....


    Der T2 war in der vor 4x4 Zeit "der Wagen" um auch noch durchs Gelände zu kommen. Ein Kollege ist damit ein paar Mal durch die Sahara gefahren.


    Mit so einem VW Bus wie dem von Matteo (als Bus, ohne Camping EInrichtung) hatten wir vor ein paar Jahren eine Tour durch Namibia gemacht.


    Auf "zivilisierten" Pisten lief der Wagen durchaus ordentlich und problemlos.

    Auf Wellblech tut es einem allerdings weh, so einen schönen Wagen zu schinden....


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    Für Europa ist das aber immer ein gutes "Universalauto". Für meinen Geschmack allerdings mit viel zu viel Technik drin, die langfristig wohl nicht immer "Langzeit-standfest" ist.

    Ich denke das könnte Andreas wohl kommentieren (?)


    Unsere T2 und T3 VW Busse brauchten beide irgendwann einen Tauschmotor.


    Das ist mir mit den alten Mercedes Kisten nie passiert, wobei mein erster ein alter Post-Paketwagen (L 319 D) zu meiner Studentenzeit war, der 360 DM gekostet hatte.... ;)


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    Gruss, Udo

  • Wer eine Alternative zum (überteuerten) VW Bus sucht sollte sich mal den Ford Nugget anschauen. Der Ausbau kommt von Westfalia und ist eng verwandt mit dem alten James Cook.

    Zu empfehlen wären die Modelle vor 2014. Diese sind bei unter 5m Länge mit 4 Schlafplätzen ausgestattet und haben ein sehr gutes Raumkonzept.

    Gravel Roads und Feldwege sind damit kein Problem.

    -= NUNQUAM NON PARATUS =-

  • Für meinen Geschmack allerdings mit viel zu viel Technik drin, die langfristig wohl nicht immer "Langzeit-standfest" ist.

    Der VW Bus ist sozusagen "die Mutter" aller Campingwagen.

    Ich denke das könnte Andreas wohl kommentieren (?)

    Kein Problem :)

    * Tief Luftholen*


    Der Wagen als solches ist eigentlich OK - das Aktuelle Modell ist ja eine Weiterentwicklung des seit langem gebauten T5. Die Karosserie ist nahezu identisch.


    Blöderweise ist VW ( natürlich auch andere Hersteller) dazu gezwungen die immer strengeren Abgasnormen einzuhalten.

    Dazu ist " um den Motor herum" eine Menge störanfällige Technik notwendig. Um den Motor herum ist so viel an Technik verbaut das man den eigentlichen Motor kaum noch sehen kann. Das meiste bezieht sich auf die Abgsaregelung im Kaltlaufbereich - dazu sind so Highlights wie ein Wärmetauscher der eine thermische Verbindung zwischen KühlwassernAbgasführung und dem Motoröl herstellt. Das Gerät ist sehr kompakt aufgebaut,wie ein Wärmetasuscher und setzt sich bei allen Betriebsarten die nicht " Autobahn geradeaus über 100erte km sind " gerne zu. Bzw. durch Materialermüdung kommte es zu Rissbildung - dann mischt sich Motoröl und Kühlflüssigkeit. Nicht rechtzeitig gemerkt --> Motorschaden.

    Bei unserem Firmenwagen hat das Ding keine 50.000 km gehalten. Reparaturkosten bei VW = 6K Euro. In EIgenleistung 1 K Euro.


    Weiterhin gibts da in dem Abgas und Ansaugkrümmer pneumatisch gereglete Klappen die Verbrennungsluft / die Abgasnachverbrennung regeln - die gehen besonders im Kurz und Mittelstreckenverkehr gerne fest. Rep-Kosten / Nutzen Verhältnis ähnlich dem Wärmetauscher.

    Kauft man so ein Auto hat man meist 10K Rep-Kosten innerhalb weniger Km an der Backe.


    Ansonsten hat man aus Kostengründen auf Verschleissteile aus der billigsten Kategorie zugegriffen - Achsteile,Bremsen,Fahrwerk/Elektrik sind von billig-Zulieferern - nicht mehr von ATE/Sachs/Monroe/Bosch/Hella ect. das kann man sich auch bei schon geringer Laufleistung teuer selbst nachrüsten.

    Man muss aslo bei einem Kauf mit erheblichen Folgekosten für die Reparaturen im laufenden Betrieb rechnen !


    Ist aber kein reines VW Problem - alle Fahrzeuge ab Euro 5/6 sind da technisch ähnlich. Und Kosten bei Zuliefer-Teilen wollen auch alle sparen.

    Einmal editiert, zuletzt von AndreasH ()

  • Mein T5.2 aus Baujahr 2015 ist einer der allerletzten Auslieferungen, als LKW-Kassengestell, in D. Der Vorgänger war ein 1996, als Neuwagen gekaufter, Renault Trafic I. Den hat leider mein ältester Sohn, mit ca. 450 Tsd km, auf der Uhr, so schlimm havariert, das eine Reparatur für das knapp 20 Jahre alte Auto nicht mehr in Frage kam. 2015 hätte das dann eigentlich wieder ein neuer Renault Trafic III werden sollen. Leider gabs den 2015 nur mit 1,6 l Diesel, was für so ein Nutzfahrzeug zu wenig Hubraum ist. Das war der NoGo.

    Der Trafic I, mit ca. 1600 kg Leergewicht, lief mit seinen 68 PS nahezu genauso gut, wie mein jetziger T5.2 mit ca. 2200 kg und 84 PS. Beide Fahrzeuge haben 2800 kg als zulässiges Gesamtgewicht in den Papieren stehen. Der Renault war damit ein echter 1 t Nutzlast Lieferwagen. Der T 5.2 darf aber nur 500 kg zuladen, wenn man den Fahrer noch mit in Betracht zieht. Meiner hier oben auf dem Foto darf wegen dem Campingausbau nahezu gar nichts mehr zuladen.

    Was will ich damit sagen: Der aktuelle VW-Bus leidet bös an Übergewicht. Natürlich wird da von den Verkäufern die aufwendige Abgasreinigung und die hohe Unfallsicherheit, Schalldämmung, und sonst was alles, angegeben. Was keiner sagt: Der VW-Bus hat einen Motorblock aus Stahlguß und der Motor vom Renault ist aus Alu. In meinem VW Bus war bei Auslieferung ein Haufen schwergewichtiges Zeugs drin, was ich nicht mit bestellt hatte. Gabs aber laut Verkäufer, beim Fensterbus, nicht ohne. Z.B. im Laderaum ist hinten ein extra Wärmetauscher mit Elektrolüfter, inkl. Verrohrung. Dazu der gesamte Laderaum ist verkleidet mit Gummiboden, Pappwänden, Filzhimmel, usw. Macht aber alles wenig Sinn, wenn dafür keinerlei Sitzaufnahmen im Laderaum sind. Kurzum, der VW-Bus ist gewichtsmäßig aus dem Vollen geschnitzt, auch wenn oft das Ersatzrad fehlt. Deswegen haben viele T6 auch 3,2 oder 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht angegeben. Sonst wär das mit der Nutzlast ein Problem. Bei den technischen Daten stehen vorsichtige 2.194 Kg Leergewicht drin: https://www.mobile.de/auto/vw/…5/bus/modell/daten-fakten Wer da noch eine Zweitbatterie, Ersatzrad, Zusatzheizung, etc, dazu konfiguriert kommt locker an die 2.400 kg Leergewicht.

    Kurzum, bevor man einen T6 kauft, sollte man sich erst mal diese Gewichtsproblematik ansehen. Das Gewicht will ja bewegt werden, was wiederum Sprit kostet.


    Was beim VW Bus noch wichtig ist: Bei Winterbetrieb keine gescheidte Dieselvorwärmung für in Mitteleuropa ausgelieferte Fahrzeuge.

    Kein Betrieb in Ländern wo es verschmutzten Diesel an der Tanke gibt. Das mögen die Common Rail Diesel gar nicht. Dazu sei auf die entsprechenden Fachforen verwiesen, wenn jemand den Bulli als BOV zu verwenden gedenkt.

  • Hallo zusammen,


    ich möchte Euch hier einen You Tube Link zeigen von Pablo, unterwegs als "Mundo Adro" (aus Spanien) .


    Dieser (inzwischen auch nicht mehr ganz so) junge Mann, ist schon ein paar Jahre in der Welt unterwegs, sein erstes Auto war ein Ford Connect , ich hatte ihn vor ein paar Jahren in Canada getroffen als er noch mit seiner Freundin Bea unterwegs war in einem VW Bus, später in einem Mercedes T1 208D (damals unter "Verde por Dentro" ) und jetzt baut er einen (kurzen und hohen ) Sprinter aus dem Jahr 2006 (in Spanien) aus.


    Das Alles wird zwar auf Spanisch erzählt, aber die Videos finde ich sehr interessant, insbesondere weil er diese Fahrzeuge nicht in mehreren Jahren ausbaut, sondern in relativ kurzer Zeit (ein bis wenige Monate) und mit kleinem Budget. Er hat da inzwischen Erfahrung gesammelt und ich finde er hat patente Lösungen gefunden.

    In seinen Autos ist nur das Wesentliche drin, was man braucht und nix "Schicki Micki", alles recht Pragmatisch gemacht und sehr preisgünstig, oft auch mit gebrauchtem, oder vorhandenem Material / Geräten .


    Interessiert ? Dann schaut doch mal hier rein:


    Ausbau Mercedes Sprinter: (Episode 1, es gibt da inzwischen mehrere Folgen davon)



    Weiterhin Ausbau Mercedes T1 208 D ("Verde por Dentro") in 28 Tagen mit anschließender Verschiffung nach Canada....




    und hier Kapitel 2:



    da gibts noch weitere Kapitel....


    Und hier das fertige Auto:




    Dies ist der VW Bus den die beiden in Mexico ausgabut hatten und bis nach Alaska gefahren sind:


    Kauf eines VW Bus Bj. 1990 in Mexico:




    Hier derAnfang des Ausbaus:




    und dazu gibt es noch diverse Folgekapitel....



    Das ist mal eine Story ohne die "absolute Perfektion" von Leuten aus

    D-A -CH, wie man sieht haben sie es aber auch sehr gut geschafft....


    Dazu gibts auch noch viele schöne Reiseberichte....


    Sind das ein paar Anregungen ?



    Ist vielleicht mal was Anderes wie die ewige Corona und Lock Down Diskussion.... (?)


    Gruss, Udo